Wie mache ich meine Firma fit für den Unter­neh­mens­ver­kauf?

Gerade bei famili­en­ex­ter­nen Nachfol­gen wird die Nachfol­ger­su­che zu einem Kampf um die besten Köpfe. Denn Unter­neh­mens­nach­fol­ger gehen bei der Auswahl und Analy­se mögli­cher Kaufob­jek­te sehr ratio­nal und struk­tu­riert vor.

Aus diesem Grund zahlt es sich aus, die Nachfol­ge­fä­hig­keit eines Unter­neh­mens frühzei­tig herzu­stel­len. Dies erfolgt u.a. über die folgen­den Maßnah­men:

  • Zukunfts­fä­hig­keit sicher­stel­len: Unter­neh­mer sollten ihr bestehen­des Geschäfts­mo­dell auf jeden Fall absichern und zukunfts­fit machen.
  • Wirtschaft­li­chen Erfolg absichern: Ein nachhal­tig profi­ta­bles Unter­neh­men zahlt einen markt­üb­li­chen Unter­neh­mer­lohn, verzinst das Eigen­ka­pi­tal positiv und preist dementspre­chend das unter­neh­me­ri­sche Risiko mit ein.
  • Überga­be­fä­hig­keit herstel­len: Wenn möglich, sollten Firmen­in­ha­ber bereits vor der Überga­be versu­chen, sich vom opera­ti­ven Geschäft zu lösen. Ein im Tages­ge­schäft von der Unter­neh­mer­per­sön­lich­keit unabhän­gi­ges Unter­neh­men ist leich­ter zu überge­ben.
  • Frühzei­ti­ge Nachfol­ge­pla­nung: Eine gute Vorbe­rei­tung braucht Zeit und sollte Rückschlä­ge mit einkal­ku­lie­ren. Der DIHK empfiehlt deshalb eine erste Beschäf­ti­gung mit dem Thema ab spätes­tens dem 55. Lebens­jahr.
  • Nachfolge­spezialisten einbin­den: Trans­ak­ti­ons­er­fah­re­ne Beglei­ter erarbei­ten ein Nachfol­ge­kon­zept und beglei­ten den Prozess über die steuer­li­che und recht­li­che Beratung hinaus von A bis Z. Sie sichern eine hohe Diskre­ti­on bei der Nachfol­ger­su­che, erken­nen Konflik­te frühzei­tig und verrin­gern durch eine strin­gen­te Prozess­be­glei­tung die Gefahr teurer Neustarts oder Projekt­ab­brü­che.

Eine gute Vorbe­rei­tung von Unter­neh­mens­nach­fol­gen in Osnabrück zahlt sich nicht nur für die Unter­neh­men aus. Denn: Jede ungelös­te Unter­neh­mens­nach­fol­ge gefähr­det Arbeits­plät­ze und schwächt die Wirtschafts­kraft als auch den Wohlstand der Region.